Dienstag, 22. September 2009
Kreta - 4. Tag Kamilari und Matala Geschrieben von ChRistoph Richter
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18:06
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Nachdem wir keine größere Lust auf lange Autostrecken hatten sind wir Nach Kamilari gefahren gefahren, einem kleinen Dorf das sich besonders durch die gute Küche hervorgehoben hat. Von da aus ging es in das alt-Hippiedorf Matala.
Matala liegt in einer Bucht die von beiden Seiten mit Sandsteinwänden eingegrenzt wird und lebt rein vom Tourismus. Wer Souvenirs sucht und ziemlich billige Markenware was Brillen und Kleidung angeht wird hier fündig. Ausserdem gibt es auch zwei deutsche Buchhandlungen, wobei die erste ziemlich unverschämte Preise hat und weniger gut ausgestattet ist. In der rechten Felswand kann man die alten Höhlen erkunden die in den letzten Jahrtausenden unteranderem als Friedhof und als Behausung für Hippies gedient haben. Abends hat man hier auch einen schönen Ausblick auf Matala und das Meer. Der Strand ist zwar feinsandig und schön dafür aber ziemlich überlaufen. Unsere Kreta-Bilder bei flickr. Tags für diesen Artikel: Kreta 2009
Dienstag, 22. September 2009
Kreta - 3. Tag Mires und die Messara ... Geschrieben von ChRistoph Richter
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17:55
Kommentare (0) Trackbacks (0) Kreta - 3. Tag Mires und die Messara Ebene
Den dritten Tag starteten wir ein wenig früher und haben uns auf den Weg in Richtung Mires gemacht. Mires ist der neben Tympaki der nächst größere Ort gewesen beeindruckte aber in keiner Weise und hatte eher den Flair eines Druchgangsortes. Ein paar Tage später waren wir hier auf dem Wochenmarkt den man sich durchaus gönnen kann.
Weiter ging es in Richtung Pyrgos mit einem kleinen Abstecher in Apoinion. Apoinion hat eigentlich nichts zu bieten ausser 2 kleiner Kirchen und dem Gefühl ein kretisches Dorf vor sich zu haben. Pyrgos das eigentlich unser Tagesziel war entpuppte isch als ziemlich öde und so zogen wir weiter nach Arkalochori. In einer kleinen Bäckerei haben wir uns für wenig Geld sehr gut den Bauch vollgeschlagen, unteranderem auch mit Eis dass in vielen Bäckereien mit angeboten wird. Arkalochori ist keine größere Besichtigung wert und so haben wir uns auf den Weg nach Thrapsano gemacht. Thrapsano ist eines der letzten Dörfer in denen noch Berufstöpfer arbeiten. Vielleicht lag es an der ungünstigen Zeit, ca. 16:00 Uhr, oder einfach an dem Ort, aber auch hier war kaum etwas sehenswertes zu finden. Nach der doch recht langen Fahrerei haben wir uns auf den Weg ins Hotel gemacht um den restlichen Abend am Strand zu verbringen. Unsere Kreta-Bilder bei flickr. Tags für diesen Artikel: Kreta 2009
Dienstag, 22. September 2009
Kreta - 2. Tag Aghia Galini Geschrieben von ChRistoph Richter
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17:50
Kommentare (0) Trackbacks (0) Kreta - 2. Tag Aghia Galini
Aghia Galini war eines unserer ersten Ziele und ist ein Fischerdörfchen mit einigen Restaurants und Tourishops. Der Strand ist nichts ausergewöhnliches dafür siedelt die griechische Mythologie den Flug von Dädalus und Ikarus hier an. Das Denkmal wird Abends beleuchtet.
Unsere Kreta-Bilder bei flickr. Tags für diesen Artikel: Kreta 2009
Dienstag, 22. September 2009Kreta - Autofahren
Da Autofahren das erste Erlebnis nach dem etwas kleineren Flughafen in Heraklion ist starte ich auch meine kleine Reisedoku damit.
Wer sich sein Gepäck gekrallt hat wird erst mal die kleine Vorhalle des Flughafens betreten und über ein paar streunende Hunde stolpern. Merh Zufällig haben wir den Namen des Autovermieters in den Reiseunterlagen von L'TUR gefunden und noch zufälliger den Autovermieter nachdem wir aus der kleinen Vorhalle des Flughafens über die streundenen Hunde gestolpert sind. Unser Auto, einen Toyota Yaris, haben wir über L'Tur bei Autocandia gemietet. Vorteil hier war dass ein zweiter Fahrer gratis mitversichert war und nicht nach Kilometern abgerechnet wird. Eine Versicherung für Reifen und Unterboden kann zusätzlich abgeschlossen werden, für uns wären 35 Euro fällig gewesen, ob man die braucht mag jeder nach diesem Eintrag selber entscheiden. Den ersten Tank kauft man quasi von Autocandia ab, dafür darf man/soll man das Auto dann bei der Rückgabe leer abstellen. Hat man nicht gerade einen Cluburlaub geucht würde ich übrigens jedem zu einem Auto auf Kreta raten. Vom Flughafen ging es in Richtung Hotel erst mal auf die Autobahn, Die definiert sich druch grüne Schilder, ist nciht wie bei uns 2 oder mehrspurig sondern besteht aus einem breiten Fahrstreifen und einem Seitenstreifen. Seitenstreifen werden in Kreta generell als Fahrspur genutzt, egal ob man jemand anderen vorbeilassen will oder grade Lust drauf hat. Den Seitensteifen zum Fahren zu benutzten macht bei den kretischen Überholsitten übrigens auch Sinn. Überholt wird sobald ungefähr 3 Autos nebeneinander Platz haben und die nächste Kurve in Sichtweite ist. Auf Autobahnen gilt eine Geschwindigkeitsobergrenze von 120 Km/H die aber eher als Richtgeschwindigkeit verstanden wird. Das mag vielleicht daran liegen dass alle 4 Blitzer die ich gesehen habe zerschossen oder einfach so ramponiert waren. Wer sich wundert dass ich zerschossen schreibe dem möchte ich folgenden Satz aus dem Reiseführer schreiben "Die Bevölkerung Kretas war schon immer wehrhaft und so ist es nicht verwunderlich wenn man durchlöcherte Strassenschilder sieht". Von der Autobahn ging es runter auf eine Landstrasse, diese sind mit 90 Km/H beschränkt, mehr ist in den meisten Fällen aber eh nciht möglich da es sich oft um sehr kurvige Bergstrassen handelt. Wer Lust auf Passstrassen und scharfe Kurven hat ist auf Kreta übrigens genau richtig. Über Die Budnestrassen ist zu sagen dass sie mit 110 Km/H beschränkt sind. Innerorts gilt häufig das Recht desjenigen, der den größeren Bumskopf hat, das gilt vorallem auch für alle Arten von Vorfahrt. Geparkt wird, obwohl es horende Straffen geben soll, da wo man sich gerade befindet + Warmblinker. Die Gassen sind meistens ziemlich eng und man sollte ein wenig Vertrauen in die eigenen Fahrkünste haben. Es gibt aber noch eine weitere Kategorie von Strassen, die die man bei uns höchstens als Forstwege bezeichnet. Ich muss sagen dass mich der Toyota in dem einem oder anderen Fall wirklich beeindruckt hat wenn es darum ging offroad mässig 2m breite Schotter/Geröllwege mit mindestens 15% Steigung zu erklimmen. Normalerweise kann man aber die meisten unbefestigten Strassen umfahren. Was leider auch öfters vorkommt, gerade nach starkem Regen, sind Steine die von den ungesicherten Geröllwänden der Passstrassen losgelöst wurden und auf die Fahrbahn rollen. Unsere Kreta-Bilder bei flickr. Tags für diesen Artikel: Kreta 2009
Dienstag, 22. September 2009Kreta, Kamilari und Essen
Die beiden besten Restaurants auf unserer Reise über Kreta haben wir in Kamilari gefunden. Kamilari ist weit weniger touristisch geprägt wie Kalamaki, wo sich unser Hotel befand.
Hier also unsere 3 top Empfehlungen für Essen 1. Kelari Einen unserer ersten Abende haben wir hier verbracht. Die Taverne bietet einen schönen Ausblick und eine sehr gute Küche, bestellen kann man entweder auf der Karte oder man geht in das Restaurant und sucht sich etwas von den "offenen" Pfannen aus. Wer sich gar nicht entscheiden kann wie wir, lässt sich von allem etwas bringen. Preis Leistung stimmt hier auf jeden Fall. Die Bedienung und der Chef Georgios ist ausgesprochen freundlich und hat uns sogar am Abend auf ein Dorffest mitgenommen. 2. Pizzeria Ariadni Im ersten Moment hört es sich merkwürdig an nach Kreta zu fahren um dann Pizza zu essen aber eine wenig Abwechslung zum griechischen Essen tut auch mal gut, vor allem in dieser Qualität. Die Pizzeria ist zu erreichen wenn man von Kalamaki in Richtung Tympaki fährt und die erste Strasse rechts abbiegt nach ca. 800m befindet sie sich auf der linken Seite, ansonsten kann man auch im größeren Umkreis nach DER Pizzeria fragen. Die Bedienungen sprechen Deutsch Englisch Griechisch und ab und zu auch ganz gerne eine Mischung. Pasta haben wir nicht probiert aber die Pizzas sind sehr zu empfehlen. Für einen Abend am Strand kann man sich die Pizzen auch einpacken lassen. 3. Milonas Das Restaurant ist ein Familienbetrieb, von den Eltern gegründet und den beiden Söhnen übernommen und bezieht seine Grundprodukte vom eigenen Bauernhof. Die Vorspeisen, Tzaziki und Feta aus dem Ofen waren richtig lecker, die wechselnden Tagesmenüs die man sich in der Küche ansehen kann haben uns auch sehr gut geschmeckt. In unserem Fall waren das Aubergine gefüllt mit Tomate und Käse sowie Taube (ist nichts für Leute die meinen an Spearribs wäre schon sooo wenig Fleisch) mit leckeren Pommes. Zur Vorspeise wird auch noch Brot mit selbst hergestelltem Öl gereicht, dieses kann man wenn man nett fragt auch käuflich erwerben. Unsere Kreta-Bilder bei flickr. Tags für diesen Artikel: Kreta 2009
Dienstag, 22. September 2009
Kreta - Kalamaki & Hotel Knossos Geschrieben von ChRistoph Richter
um
14:34
Kommentare (0) Trackbacks (0) Kreta - Kalamaki & Hotel Knossos
Die Fahrt von Heraklion nach Kalamaki dauert eine Stunde und bietet mit unter einen schönen Blick auf die Messara Ebene. Kalamaki ist ein kleinerer Ort an der Südküste Kretas der zwar touristisch geprägt ist aber noch nicht überlaufen. Der Sandstrand ist mit einer der schönsten, feinsandig und lang genug um auch in der Hochsaison genug Platz für sich zu haben. An der Strandpromenade befinden sich ein paar Restaurants, die wir nicht alle getesten haben und die auch nicht alle eingeschränkt empfehlenswert sind. Von den Restaurants werden auch Liegen und Sonnenschirme gratis gestellt, einige bieten auch einen gratis Internetzugang per WLAN an.
Unsere Betten waren im Hotel Knossos untergebracht, in einem kleinen eher nüchtern (2 Betten, 1 Tisch, 1 Schrank, 1 Kühlschrank kleines Bad) ausgestatteten Zimmer mit Balkon. Die beiden Gastwirte Michael und seine Frau sind sehr nett sprechen Deutsch. Das Frühstück besteht aus Käse, Schinken, Ei, Joghurt, Honig und Kaffee, also nichts überragendes aber ausreichend. Dem Anschlag nach kostet ein Zimmer 30 Euro pro Nacht, ich rate aber auf jeden Fall zu einem Zimmer mit Balkon. Ausserdem muss ich darauf hinweisen dass, wie in vielen südlichen Ländern, das Klopapier nicht runtergespült werden sollte. Wer Lust hat kann auch noch ein paar Dromedare zu sehen kann dies kurz vor Kalamaki tun: Unsere Kreta-Bilder bei flickr. Tags für diesen Artikel: Kreta 2009
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