Nachdem wir keine größere Lust auf lange Autostrecken hatten sind wir Nach Kamilari gefahren gefahren, einem kleinen Dorf das sich besonders durch die gute Küche hervorgehoben hat. Von da aus ging es in das alt-Hippiedorf Matala.
Matala liegt in einer Bucht die von beiden Seiten mit Sandsteinwänden eingegrenzt wird und lebt rein vom Tourismus. Wer Souvenirs sucht und ziemlich billige Markenware was Brillen und Kleidung angeht wird hier fündig. Ausserdem gibt es auch zwei deutsche Buchhandlungen, wobei die erste ziemlich unverschämte Preise hat und weniger gut ausgestattet ist.
In der rechten Felswand kann man die alten Höhlen erkunden die in den letzten Jahrtausenden unteranderem als Friedhof und als Behausung für Hippies gedient haben. Abends hat man hier auch einen schönen Ausblick auf Matala und das Meer. Der Strand ist zwar feinsandig und schön dafür aber ziemlich überlaufen.
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