Den dritten Tag starteten wir ein wenig früher und haben uns auf den Weg in Richtung Mires gemacht. Mires ist der neben Tympaki der nächst größere Ort gewesen beeindruckte aber in keiner Weise und hatte eher den Flair eines Druchgangsortes. Ein paar Tage später waren wir hier auf dem Wochenmarkt den man sich durchaus gönnen kann.
Weiter ging es in Richtung Pyrgos mit einem kleinen Abstecher in Apoinion. Apoinion hat eigentlich nichts zu bieten ausser 2 kleiner Kirchen und dem Gefühl ein kretisches Dorf vor sich zu haben. Pyrgos das eigentlich unser Tagesziel war entpuppte isch als ziemlich öde und so zogen wir weiter nach Arkalochori. In einer kleinen Bäckerei haben wir uns für wenig Geld sehr gut den Bauch vollgeschlagen, unteranderem auch mit Eis dass in vielen Bäckereien mit angeboten wird. Arkalochori ist keine größere Besichtigung wert und so haben wir uns auf den Weg nach Thrapsano gemacht. Thrapsano ist eines der letzten Dörfer in denen noch Berufstöpfer arbeiten. Vielleicht lag es an der ungünstigen Zeit, ca. 16:00 Uhr, oder einfach an dem Ort, aber auch hier war kaum etwas sehenswertes zu finden. Nach der doch recht langen Fahrerei haben wir uns auf den Weg ins Hotel gemacht um den restlichen Abend am Strand zu verbringen.
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