Montag, 5. Oktober 2009
Kreta - 8. Tag - ab an den Strand ... Geschrieben von ChRistoph Richter
um
12:02
Kommentare (0) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: Kreta 2009
Kreta - 8. Tag - ab an den Strand bei Triopetra & 9. Tag Abreise
Tag 8
Ganz frei behaupte ich der Name Triopetra hat etwas mit den drei ins Meer ragenden Felsen zu tun. Meer als Strand, 2 Cafés und die Felsen gibts hier eigentlich nicht. Die Liegen mussten wir mit 3 Euro mieten, der Sand war ganz schön. Naja das wars dann auch für den Tag. Tag 9 Vormittags bei uns am Strand in der Sonne gebruzelt Nachmittags ab nach Heraklion Autoabgeben und Flug erwischen. Nothing else. Unsere Kreta-Bilder bei flickr. Montag, 5. Oktober 2009
Kreta 7. Tag - Lentas Geschrieben von ChRistoph Richter
um
11:52
Kommentare (0) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: Kreta 2009
Kreta 7. Tag - Lentas
Strandtag! Die Anfahrt nach Lentas dauert ein wenig da man erst die kurvenreiche Passstrasse nach oben fährt und danach wieder auf der anderen Seite die sich nach unten windende Strasse mit super Ausblick in Richtung mehr hinabfährt. Lentas selbst in ein kleiner Ort der ein paar Hotels bietet und eine Bucht mit Strand. Der Sand ist hier nciht ganz so fein wie an anderen Stellen, dafür ist dass Meer warm und ruhig. Mittagessen gab es in dem kleinen Café Petros, das von einem deutschen Auswanderer geführt ist und sehr zu empfehlen ist.
Unsere Kreta-Bilder bei flickr. Montag, 5. Oktober 2009
Kreta - 6. Tag Knossos Geschrieben von ChRistoph Richter
um
11:35
Kommentare (0) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: Kreta 2009
Kreta - 6. Tag Knossos
Wer auf Kreta war sollte Knossos gesehen haben, unserer Meinung nach auch nur weil man es dann mal gesehen hat. Aber fangen wir mal am Morgen an.
Von unserem Hotel aus ging es nach Mires, dem nächst größeren Ort, der nicht viel zu bieten hat aber trotzdem recht hässlich ist. Ausser man erlebt den Markttag. Am Markttag wird einfach mal schnell die Hauptstrasse gesperrt und ein weitgestreckter Markt lockt mit Schuhbergen, Obst und frischem Gemüse aus der Region. Von Mires aus gings weiter nach Heraklion und Knossos, der Weg ist gut beschrieben, die Parkplätze vor der Ausgrabungsstätte haben merkwürdige Geschäftsmodelle, wie wenn du hier parkst musst du 2 Eis und eine Getränk kaufen, was einem aber erst erzählt wird wenn man den Parkplatz verlässt. Von daher ist es zu empfehlen bis ganz vor zu fahren und sich dort einen Platz zu holen, auch wenn es weniger Schatten gibt. Wie gehabt durften wir dank Studentenausweis Knossos gratis besichtigen. Vielleicht waren einfach die Erwartungen zu hoch aber irgendwie wurden wir von der Palastruine enttäuscht. Auf der einen Seite hat man versucht den Palast zu renovieren, was aber schief ging und jetzt die alten Mauern den neuen Beton nicht halten können was Absperrungen und weitere Renovierungen mit sich zieht auf der anderen Seite wurde zwar viel ausgegraben aber wenig restauriert, was die Massen aber nicht davon abhält Knossos zu besichtigen. Insgesamt haben wir ca. 2 Stunden mit unserem ausführlichen Kreta-Führer Knossos besichtigt, manches gesehen und erfahren. Vielleicht wird Knossos spannender wenn man sich einer der zahlreichen Gruppen anschliesst und ohne Vorwissen über die Geschichte aufgeklärt wird. Nach der heissen Besichtigung war es Zeit für eine Runde Meer, in unserem Fall bei Chersonissos / Analipsi. Liegen und Sonnenschirm haben wir uns freundlicher Weise vom Robinson Club, dank absoluter Urlauberflaute, geliehen. Mittagsessen gab as von einer kleinen Taverne "Moulino" in Form von Fladenbrot mit Gyros. Ausserdem waren wir noch in einer Bäckerei. Wahrscheinlich leiht es daran dass die Gegend von vielen großen Hotels geprägt ist, jedenfalls war das die schlechteste und teuerste Bäckerei die wir auf unserer Kreta Tour erlebt haben. Der Strand war ähnlich wie in unserer Gegend feinsandig und sehr lang, das Meer war wesentlich wellenreicher und hat einen verdammt schnell und sehr kräftig hinausgezogen, hier sollte man wirklich aufpassen. Abendessen gabs bei uns am Strand in Kalamaki im "Delphinos", nicht schlecht aber auch nicht so der Brüller. Unsere Kreta-Bilder bei flickr. Montag, 5. Oktober 2009
Kreta 5. Tag - Chania und Rethymnon Geschrieben von ChRistoph Richter
um
11:09
Kommentare (0) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: Kreta 2009
Kreta 5. Tag - Chania und Rethymnon
Regen. Eigentlich regnet es zu dieser Jahreszeit auf Kreta nie bzw. nur sehr wenig. Unser Herbergsvater meinte dass er in den letzten 40 Jahren keinen solchen Regen erlebt hat. Den Regentag haben wir dazu genutzt uns die beiden größeren Städte Chania und Rethymnon anzusehen. Der Weg dahin war relativ beschwerlich weil die Strassen teilweise 20cm unter Wasser standen und die Kreten auch nicht so recht was damit anfangen konnten, kein Gehupe kein Gerase, rein gar nichts an das wir uns die letzten Tage verkehrstechnisch gewöhnt hatten. Neben den Überschwemmungen waren aber vor allem auch die vielen teilweise doch recht großen Steine die sich von den Wänden gelöst hatten und nun auf der Strasse lagen.
Wir sind ca. 5 Stunden in Richtung Chania und dem besseren Wetter gefahren. Chania ist die zweit größte Stadt Kretas und bietet einen schönen Hafen und eine nette Altstadt die mit ihren kleinen Gassen dazu verlockt ein wenig durch die zahlreichen Geschäfte zu bummeln. Ein Muss ist es jetzt nicht aber durchaus lohnenswert. Um den Kulturfaktor etwas zu erhöhen sind wir auf dem Weg nach Rethymnon noch kurz nach Aptera gefahren. Aptera liegt ca. 5 Minuten von der New Road entfernt und bietet eine Ausgrabungsstätte mit Bauwerken aus den verschiedensten Epochen. Bevor man hinfährt sollte man sich jedoch über die Öffnungszeiten informieren. Rethymnon ist eine größere, am Meer gelegene Stadt. Als erstes haben wir uns das alte Castell angesehen, wie fast bei allen kulturell interessanten Orten auf Kreta, konnten wir uns dank Studentenausweis den Eintritt sparen. Das Castell thront mit seinen Mauern über der Stadt und bietet einen schönen Blick auf Rethymnon und das Meer, einige der noch erhaltenen Gebäude kann man betreten. Von dem Castell aus ging es dann zu einem ausführlichen Stadtbummel runter. Wie Chania bietet Rethymnon auch viele kleine Gassen mit zahlreichen Geschäften, nur in schöner. Wenn man nur eine von beiden Städten besuchen kann würde ich Rethymnon vorziehen, es bietet ähnlich viel wie Chania ist aber angenehmer und sehenswerter. Auf dem Heimweg sind wir noch in Spilii in einer kleinen Taverne auf der linken Seite kurz vor der Polizei eingekehrt, hier gab es hauptsächlich Gerichte frisch vom Grill. Alles recht lecker und nicht teuer. Unsere Kreta-Bilder bei flickr. Dienstag, 22. September 2009
Kreta - 4. Tag Kamilari und Matala Geschrieben von ChRistoph Richter
um
18:06
Kommentare (0) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: Kreta 2009
Kreta - 4. Tag Kamilari und Matala
Nachdem wir keine größere Lust auf lange Autostrecken hatten sind wir Nach Kamilari gefahren gefahren, einem kleinen Dorf das sich besonders durch die gute Küche hervorgehoben hat. Von da aus ging es in das alt-Hippiedorf Matala.
Matala liegt in einer Bucht die von beiden Seiten mit Sandsteinwänden eingegrenzt wird und lebt rein vom Tourismus. Wer Souvenirs sucht und ziemlich billige Markenware was Brillen und Kleidung angeht wird hier fündig. Ausserdem gibt es auch zwei deutsche Buchhandlungen, wobei die erste ziemlich unverschämte Preise hat und weniger gut ausgestattet ist. In der rechten Felswand kann man die alten Höhlen erkunden die in den letzten Jahrtausenden unteranderem als Friedhof und als Behausung für Hippies gedient haben. Abends hat man hier auch einen schönen Ausblick auf Matala und das Meer. Der Strand ist zwar feinsandig und schön dafür aber ziemlich überlaufen. Unsere Kreta-Bilder bei flickr. Dienstag, 22. September 2009
Kreta - 3. Tag Mires und die Messara ... Geschrieben von ChRistoph Richter
um
17:55
Kommentare (0) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: Kreta 2009
Kreta - 3. Tag Mires und die Messara Ebene
Den dritten Tag starteten wir ein wenig früher und haben uns auf den Weg in Richtung Mires gemacht. Mires ist der neben Tympaki der nächst größere Ort gewesen beeindruckte aber in keiner Weise und hatte eher den Flair eines Druchgangsortes. Ein paar Tage später waren wir hier auf dem Wochenmarkt den man sich durchaus gönnen kann.
Weiter ging es in Richtung Pyrgos mit einem kleinen Abstecher in Apoinion. Apoinion hat eigentlich nichts zu bieten ausser 2 kleiner Kirchen und dem Gefühl ein kretisches Dorf vor sich zu haben. Pyrgos das eigentlich unser Tagesziel war entpuppte isch als ziemlich öde und so zogen wir weiter nach Arkalochori. In einer kleinen Bäckerei haben wir uns für wenig Geld sehr gut den Bauch vollgeschlagen, unteranderem auch mit Eis dass in vielen Bäckereien mit angeboten wird. Arkalochori ist keine größere Besichtigung wert und so haben wir uns auf den Weg nach Thrapsano gemacht. Thrapsano ist eines der letzten Dörfer in denen noch Berufstöpfer arbeiten. Vielleicht lag es an der ungünstigen Zeit, ca. 16:00 Uhr, oder einfach an dem Ort, aber auch hier war kaum etwas sehenswertes zu finden. Nach der doch recht langen Fahrerei haben wir uns auf den Weg ins Hotel gemacht um den restlichen Abend am Strand zu verbringen. Unsere Kreta-Bilder bei flickr. Dienstag, 22. September 2009
Kreta - 2. Tag Aghia Galini Geschrieben von ChRistoph Richter
um
17:50
Kommentare (0) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: Kreta 2009
Kreta - 2. Tag Aghia Galini
Aghia Galini war eines unserer ersten Ziele und ist ein Fischerdörfchen mit einigen Restaurants und Tourishops. Der Strand ist nichts ausergewöhnliches dafür siedelt die griechische Mythologie den Flug von Dädalus und Ikarus hier an. Das Denkmal wird Abends beleuchtet.
Unsere Kreta-Bilder bei flickr. Dienstag, 22. September 2009
Kreta - Autofahren Geschrieben von ChRistoph Richter
um
17:22
Kommentare (0) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: Kreta 2009
Kreta - Autofahren
Da Autofahren das erste Erlebnis nach dem etwas kleineren Flughafen in Heraklion ist starte ich auch meine kleine Reisedoku damit.
Wer sich sein Gepäck gekrallt hat wird erst mal die kleine Vorhalle des Flughafens betreten und über ein paar streunende Hunde stolpern. Merh Zufällig haben wir den Namen des Autovermieters in den Reiseunterlagen von L'TUR gefunden und noch zufälliger den Autovermieter nachdem wir aus der kleinen Vorhalle des Flughafens über die streundenen Hunde gestolpert sind. Unser Auto, einen Toyota Yaris, haben wir über L'Tur bei Autocandia gemietet. Vorteil hier war dass ein zweiter Fahrer gratis mitversichert war und nicht nach Kilometern abgerechnet wird. Eine Versicherung für Reifen und Unterboden kann zusätzlich abgeschlossen werden, für uns wären 35 Euro fällig gewesen, ob man die braucht mag jeder nach diesem Eintrag selber entscheiden. Den ersten Tank kauft man quasi von Autocandia ab, dafür darf man/soll man das Auto dann bei der Rückgabe leer abstellen. Hat man nicht gerade einen Cluburlaub geucht würde ich übrigens jedem zu einem Auto auf Kreta raten. Vom Flughafen ging es in Richtung Hotel erst mal auf die Autobahn, Die definiert sich druch grüne Schilder, ist nciht wie bei uns 2 oder mehrspurig sondern besteht aus einem breiten Fahrstreifen und einem Seitenstreifen. Seitenstreifen werden in Kreta generell als Fahrspur genutzt, egal ob man jemand anderen vorbeilassen will oder grade Lust drauf hat. Den Seitensteifen zum Fahren zu benutzten macht bei den kretischen Überholsitten übrigens auch Sinn. Überholt wird sobald ungefähr 3 Autos nebeneinander Platz haben und die nächste Kurve in Sichtweite ist. Auf Autobahnen gilt eine Geschwindigkeitsobergrenze von 120 Km/H die aber eher als Richtgeschwindigkeit verstanden wird. Das mag vielleicht daran liegen dass alle 4 Blitzer die ich gesehen habe zerschossen oder einfach so ramponiert waren. Wer sich wundert dass ich zerschossen schreibe dem möchte ich folgenden Satz aus dem Reiseführer schreiben "Die Bevölkerung Kretas war schon immer wehrhaft und so ist es nicht verwunderlich wenn man durchlöcherte Strassenschilder sieht". Von der Autobahn ging es runter auf eine Landstrasse, diese sind mit 90 Km/H beschränkt, mehr ist in den meisten Fällen aber eh nciht möglich da es sich oft um sehr kurvige Bergstrassen handelt. Wer Lust auf Passstrassen und scharfe Kurven hat ist auf Kreta übrigens genau richtig. Über Die Budnestrassen ist zu sagen dass sie mit 110 Km/H beschränkt sind. Innerorts gilt häufig das Recht desjenigen, der den größeren Bumskopf hat, das gilt vorallem auch für alle Arten von Vorfahrt. Geparkt wird, obwohl es horende Straffen geben soll, da wo man sich gerade befindet + Warmblinker. Die Gassen sind meistens ziemlich eng und man sollte ein wenig Vertrauen in die eigenen Fahrkünste haben. Es gibt aber noch eine weitere Kategorie von Strassen, die die man bei uns höchstens als Forstwege bezeichnet. Ich muss sagen dass mich der Toyota in dem einem oder anderen Fall wirklich beeindruckt hat wenn es darum ging offroad mässig 2m breite Schotter/Geröllwege mit mindestens 15% Steigung zu erklimmen. Normalerweise kann man aber die meisten unbefestigten Strassen umfahren. Was leider auch öfters vorkommt, gerade nach starkem Regen, sind Steine die von den ungesicherten Geröllwänden der Passstrassen losgelöst wurden und auf die Fahrbahn rollen. Unsere Kreta-Bilder bei flickr. Dienstag, 22. September 2009
Kreta, Kamilari und Essen Geschrieben von ChRistoph Richter
um
17:10
Kommentare (0) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: Kreta 2009
Kreta, Kamilari und Essen
Die beiden besten Restaurants auf unserer Reise über Kreta haben wir in Kamilari gefunden. Kamilari ist weit weniger touristisch geprägt wie Kalamaki, wo sich unser Hotel befand.
Hier also unsere 3 top Empfehlungen für Essen 1. Kelari Einen unserer ersten Abende haben wir hier verbracht. Die Taverne bietet einen schönen Ausblick und eine sehr gute Küche, bestellen kann man entweder auf der Karte oder man geht in das Restaurant und sucht sich etwas von den "offenen" Pfannen aus. Wer sich gar nicht entscheiden kann wie wir, lässt sich von allem etwas bringen. Preis Leistung stimmt hier auf jeden Fall. Die Bedienung und der Chef Georgios ist ausgesprochen freundlich und hat uns sogar am Abend auf ein Dorffest mitgenommen. 2. Pizzeria Ariadni Im ersten Moment hört es sich merkwürdig an nach Kreta zu fahren um dann Pizza zu essen aber eine wenig Abwechslung zum griechischen Essen tut auch mal gut, vor allem in dieser Qualität. Die Pizzeria ist zu erreichen wenn man von Kalamaki in Richtung Tympaki fährt und die erste Strasse rechts abbiegt nach ca. 800m befindet sie sich auf der linken Seite, ansonsten kann man auch im größeren Umkreis nach DER Pizzeria fragen. Die Bedienungen sprechen Deutsch Englisch Griechisch und ab und zu auch ganz gerne eine Mischung. Pasta haben wir nicht probiert aber die Pizzas sind sehr zu empfehlen. Für einen Abend am Strand kann man sich die Pizzen auch einpacken lassen. 3. Milonas Das Restaurant ist ein Familienbetrieb, von den Eltern gegründet und den beiden Söhnen übernommen und bezieht seine Grundprodukte vom eigenen Bauernhof. Die Vorspeisen, Tzaziki und Feta aus dem Ofen waren richtig lecker, die wechselnden Tagesmenüs die man sich in der Küche ansehen kann haben uns auch sehr gut geschmeckt. In unserem Fall waren das Aubergine gefüllt mit Tomate und Käse sowie Taube (ist nichts für Leute die meinen an Spearribs wäre schon sooo wenig Fleisch) mit leckeren Pommes. Zur Vorspeise wird auch noch Brot mit selbst hergestelltem Öl gereicht, dieses kann man wenn man nett fragt auch käuflich erwerben. Unsere Kreta-Bilder bei flickr. Dienstag, 22. September 2009
Kreta - Kalamaki & Hotel Knossos Geschrieben von ChRistoph Richter
um
14:34
Kommentare (0) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: Kreta 2009
Kreta - Kalamaki & Hotel Knossos
Die Fahrt von Heraklion nach Kalamaki dauert eine Stunde und bietet mit unter einen schönen Blick auf die Messara Ebene. Kalamaki ist ein kleinerer Ort an der Südküste Kretas der zwar touristisch geprägt ist aber noch nicht überlaufen. Der Sandstrand ist mit einer der schönsten, feinsandig und lang genug um auch in der Hochsaison genug Platz für sich zu haben. An der Strandpromenade befinden sich ein paar Restaurants, die wir nicht alle getesten haben und die auch nicht alle eingeschränkt empfehlenswert sind. Von den Restaurants werden auch Liegen und Sonnenschirme gratis gestellt, einige bieten auch einen gratis Internetzugang per WLAN an.
Unsere Betten waren im Hotel Knossos untergebracht, in einem kleinen eher nüchtern (2 Betten, 1 Tisch, 1 Schrank, 1 Kühlschrank kleines Bad) ausgestatteten Zimmer mit Balkon. Die beiden Gastwirte Michael und seine Frau sind sehr nett sprechen Deutsch. Das Frühstück besteht aus Käse, Schinken, Ei, Joghurt, Honig und Kaffee, also nichts überragendes aber ausreichend. Dem Anschlag nach kostet ein Zimmer 30 Euro pro Nacht, ich rate aber auf jeden Fall zu einem Zimmer mit Balkon. Ausserdem muss ich darauf hinweisen dass, wie in vielen südlichen Ländern, das Klopapier nicht runtergespült werden sollte. Wer Lust hat kann auch noch ein paar Dromedare zu sehen kann dies kurz vor Kalamaki tun: Unsere Kreta-Bilder bei flickr. |
SucheGetaggte ArtikelKategorienBlog abonnierenKalender
Verwaltung des Blogs |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||

